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The Cavern - Abstieg ins GrauenQuelle: AmazonEAN: 4030521449220 2,92 EUR
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Features
Beschreibung
Cavern, The DVKunden Meinungen
Netter kleiner Schocker
Datum:24.04.2010 - Rating: 3/5Sicher ist dies ein Low Budget Film, das muss man bedenken.
Trotzdem ist das immer noch eine professionelle Produktion also
kein Amateurfilm.
Das Bild ist natürlich teilweise sehr dunkel und wackelig aber gerade das
trägt ja zur Atmosphäre des Films bei. Gefangen in einer Höhle....
Ein kleiner, blutiger Schocker für zwischendurch.
Sehr dunkler Höhlenfilm mit überraschendem Ende
Datum:26.11.2009 - Rating: 3/5Kann die schlechten Rezensionen nicht teilen. Der Film ist zwar anstrengend für die Augen, aber das hat schon seinen Sinn, denn in einer Höhle ist es nun mal dunkel. Wer sich also darauf einlässt, wird spannend unterhalten. Natürlich gibt es den üblichen Höhlenkoller und auch einige eklige Effekte. Schön auch, dass diesmal eine Erklärung für das "Wesen" und sein Verhalten gefunden wird.
Auf jedenfall ist dieser Film weitaus interessanter und durchdachter als "the Cave". Auch die Liebesszene in der Anfangssequenz hat ihren Sinn wenn man das schockierende, mitunter abstoßend-bizarre und gänzlich überraschende Ende ansieht. Besser als "the Cave", aber keinesfalls mit dem Meisterwerk "The Descent" zu vergleichen.
MEINE GÜTE!
Datum:31.10.2008 - Rating: 1/5Das Gesehene lässt mich ganz stumm werden. So derartig verbohrt ist dieser Film. Allen voran das Drehbuch, dicht gefolgt von der Handlung bzw. dem Aufwand gegenüber der Höhlenkulisse.
Ich will hier ganz bewusst keine Lästerrezension schreiben. Der Film ist einfach nur ein mittelprächtiger B-Movie, nicht mehr. Zwar mag man die Kameraführung als "innovativ" sehen, aber so innovativ dieser auch scheint und einen "lebendigeren" Eindruck er schinden mag - es wirkt der Film dadurch nur noch amateurhafter. Was bei "The Blair Witch Project" noch neu war (und auch gekonnt eingesetzt wurde zusammen mit einem passenden Drehbuch), hat hier einfach keine Wirkung.
Einzig und alleine Splatter- und Gorefans werden ab und zu zu hecheln beginnen. Man sieht zwar im Dunkel wenig, aber hier und da fließt dann mal auch Blut, werden abgetrennte Gliedmaßen gezeigt - und daneben nur verzweifelte Schauspieler und Höhlenwände. Achja - und die Wackelkamera.
Dazu noch ein Drehbuch, welches nicht einmal für eine schlechtere Akte-X folge hergehalten hätte - so traurig-nichtsüberraschend ist der komplette Mittelteil des Films (da, wo 90% der Schauspieler "hops" gehen). Achja - und das Ende weiß auch nur aus dem Grund zu überraschen, weil es so schrecklich unpassend ist und überhaupt so abrupt einsetzt.
Naja. Ein Stern für diesen "Direct-To-Video" B-/C-Movie - mehr ist echt nicht drinnen. Wer gerne richtig gute Höhlenmonster sehen will, soll sich "The Cave" anschauen. Wer gerne richtig gute klaustrophobische Höhlenmomente will, soll sich "The Descent" anschauen. Wer einfach nur lachen will und sich einen schönen B-Movie-Halloweenabend machen will - tja - der kann vielleicht, eventuell, wenn's-denn-sein-muss zu diesem Ding hier greifen.
Unterste Schublade
Datum:06.10.2008 - Rating: 1/5Kann mich meinem Vorrezensenten nur anschliessen.
Der Film ist es nicht wert, angeschaut zu werden.
Entsetzliche Kammeraführung, nur Gewackele und Lampengeflacker.
Die Dialoge beschränken sich auf "oh Gott", "Los, Los, Los", "Nein, Nein, Nein" ...
Das Interesanteste an der DVD ist das Spezial über Höhlen in der Mojave Wüste. Ohne den Hauptfilm wär's fast den Kauf wert.
Abstieg in den Schwachsinn...
Datum:15.09.2008 - Rating: 1/5Etwas vergleichbar Schlechtes wie "The Cavern" hat der private Entertainment-Sektor lange nicht gesehen. Dabei betrug die Leihgebühr in der örtlichen Videothek meines Vertrauens lediglich 1,30 Euro. Aber selbst dieser Betrag grenzt an Vergeudung, da der Film dafür praktisch keinerlei unterhaltungstechnischen Gegenwert bietet. Der Inhalt ist schnell erzählt: "Eine Gruppe von geistig umnachteten Höhlentouristen steigt in ein überdimensionales Erdloch. Dort lassen Sie sich vom Peter mit der grusligen Maske jagen, zerfleischen, zermatschen, zerhacken, zerlegen und grillen. Für die Mädels der Gruppe hat der "kleine Peter" auch noch eine besondere Überraschung auf Lager..."
Mit summa cum laude hat Regisseur Olatsunde Osunsanmi den Besuch der Filmhochschule jedenfalls nicht abgeschlossen. "The Cavern" ist dafür der eindeutige Beweis. Dem aufmerksamen Beobachter stellt sich ohnehin die Frage, ob Osunsanmi überhaupt einen Abschluss hat oder ob er bereits nach dem 1. Semester das Handtuch warf. Lediglich einige grundlegende Elemente der Filmgestaltung sind ersichtlich:
1. Darsteller (die Bezeichnung Schauspieler würde diesen Berufsstand angesichts der miserablen Leistung entehren)
2. JVC-Home-Kamera oder vergleichbares Produkt
3. Bergsteigerkostüme aus Harrys Outdoor-Shop
Gestaltungsmittel wie Filmschnitt oder Lichtführung sind in rudimentären Ansätzen erkennbar. Aber auf Spannung oder Dramaturgie (wahrscheinlich Lehrstoff des 2. Semesters) wartet der Konsument vergeblich. Und zu allem Überfluss hatte der Kameramann einen mörderischen "cold turkey". Für die optischen Entgleisungen im Verlauf des Films gibt es sonst keine plausible Erklärung. "The Cavern" läuft meines Erachtens unter dem Motto: "B-Movie meets Trash-Movie". Wahrscheinlich schlich sich Osunsanmi als Kind heimlich aus dem Bettchen zur Wohnzimmertür seiner Eltern und schaute "Blair-Witch-Project" durch den Türspalt. "The Cavern" ist der Versuch, diese traumatische Kindheitserfahrung zu verarbeiten. Im Weiteren ist noch erwähnenswert, dass der Streifen eine Brutto-Spieldauer von 78 Minuten hat. Abzüglich Vorspann und Abspann verbleiben etwa 70 Minuten reine Spielzeit. Dies wirft umgehend die Fragestellung auf: "Hatten die keinen Bock zum Arbeiten, war das Film-Budget auf nur einen DVD-Rohling für die Videokamera begrenzt oder war das Hexe-von-Blair-Kindheitstrauma nach so kurzer Zeit bereits verarbeitet?" Ein wahrlicher Clou ist Osunsanmi dennoch gelungen. Das Problem mit der viel zu kleinen Höhlen-Kulisse löste er meisterhaft, indem er die Gruppe Touristen im Kreis laufen ließ. Einfach phänomenal!!!
Fazit: Wer 70 Minuten lang eine weiße Wand anstarrt, hat seine Zeit sinnvoller genutzt. NEVER WATCH THIS MOVIE!!!
